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Anmeldefristen Denkwerkstätten 2016

Werte Leser,  wir möchten Sie freundlich darauf hinweisen, dass wir uns dem Ende der Anmeldefrist für die erste von 6 Denkwerkstätten in 2016 nähern.   Einen Vorgeschmack auf die Inhalte geben Ihnen die entsprechenden Webinare, die wir im Vorfeld durchgeführt haben. Die Aufzeichnungen finden Sie hier. Wenn Sie selbst schon Erfahrung mit komplexen Problemstellungen und […]

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Der Kunde ist gar keine Person?

Der Kundendienst-Chef befindet sich auf einer längeren Autofahrt zu einem Kunden. Deeskalation. Mal wieder. Die Gerätschaften, die sein Unternehmen vertreibt, werden immer komplizierter. Seine letzten drei Telefonate (natürlich hat dabei immer angehalten!) haben sich nur darum gedreht, dass kein Mensch das alles mehr in den Kopf bekommen kann. Aber durch das Wehklagen seiner Leute hindurch hat er heraushören

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Festhalten!

Viele Probleme sind so verzwickt, dass es einem regelrecht die Sprache verschlägt. Man findet nicht die richtigen Worte. Es gelingt kaum, aus einer Vielzahl von Themen zu abstrahieren. Und man endet so bei einer Liste mit 46 To Dos. Überlastung. Will man die Welt heute verstehen, benötigt man eine Basis neuer Begrifflichkeiten.  Die hier angebotenen Denkwerkzeuge bieten

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Bitte recht freundlich – Gestaltungsgegenstand Kollegialität

Streng hierarchische Strukturen, wie wir sie alle gewohnt sind, passen kaum mehr zur Dynamik der Umgebung. Wir sind heute gezwungen, mehr vom Menschen einzubeziehen, als das durch Machtstrukturen möglich ist und war. Unter Macht verstehen wir, dass der eine dem anderen zu sagen hat, wie der Hase läuft. Das ist bitte nicht moralisch zu verstehen.

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Zentrum und Peripherie – ungewollte Struktur von Unternehmen (DZ #4)

Der Erfolg eines Unternehmens ergibt sich aus zwei externen Kriterien, dem Markt (Konkurrenten und Kunden) und den Kapitalgebern. Wir nutzen dies, um Unternehmen mit der Unterscheidung Zentrum/Peripherie zu beschreiben. Bei hoher Dynamik wirken die Reize des Marktes nur noch auf die Peripherie. Das Zentrum verliert seinen Kompetenzvorsprung. Die Steuerung kollabiert. Damit werden Dynamikprobleme sichtbar, die mit der gewohnten

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Die blaue Falle – altes Denken passt nicht zur Dynamik (DZ #3)

Die Unterscheidung von Rot und Blau. Um neue Zusammenhänge zu beschreiben, sind neue Unterscheidungen nötig. Für dynamikrobuste Höchstleistung ist die wichtigste Unterscheidung: „lebendig und tot“ beziehungsweise „rot und blau“. Mit „rot“ bezeichnen wir den jeweils lebendigen, dynamikrobusten Anteil einer Unternehmensfunktion, mit „blau“ den jeweils formalen und toten. Rote Funktionen können nur von Menschen erfu?llt werden, blaue auch von

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