Autorenname: Ralf Hildebrandt

Terminstress

Liebe Leserinnen, werte Leser, wie setzt man (sich) vernünftige Termine? Ambitioniert, um sicherzugehen, dass sich die, die den Termin erfüllen sollen, auch ordentlich Mühe geben? Oder lieber mit Luft nach oben, um Terminstress zu vermeiden? Oder ist die Frage „wie“ man sich Termine setzen soll, eine falsche Frage? Zunächst einmal muss man sich darüber im

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Von Menschen und Maschinen

Liebe Leserinnen und Leser,  um über die Kopplung von Menschen und Maschinen nachzudenken, zum Beispiel im Kontext der Entwicklung (s)eines Unternehmens, sind zwei Denkwerkzeuge aus Gerhard Wohlands Werkzeugkasten besonders hilfreich. Zum einen die Leitunterscheidung kompliziert/komplex (oder blau/rot, wie sie hier beschrieben ist), und zum anderen die Unterscheidung von Wissen und Können (die zuletzt im Beitrag

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Vom Haben einer Idee

Liebe Leserinnen, werte Leser, im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter einer Idee einen Gedanken, nach dem man handeln, oder ein Leitbild, an dem man sich orientieren kann (siehe Wikipedia). Moderne Organisationsentwicklung fasst es etwas enger: Eine Idee ist ein Gedanke, der sich auf die Lösung eines Problems bezieht. Eine Idee zu haben ist üblicherweise positiv

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Wenn Kompetenz fehlt …

… dann bleiben Probleme ungelöst, liebe Leserinnen und Leser, wobei mit Kompetenz, jedenfalls im Kontext des heutigen Denkangebotes, nicht die Eigenschaft einer kompetenten Person gemeint ist, sondern die Einheit einer Unterscheidung, nämlich die von Wissen und Können (neben der Unterscheidung kompliziert/komplex das vielleicht wichtigste Denkwerkzeug moderner Organisationsentwicklung). Wenn die Unterscheidung fehlt, wird das Lösen von

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Talent an Bord

Werte Leserinnen, liebe Leser, vor drei Wochen ging´s ums Fördern von Können auf Basis von Meister-Schüler-Verhältnissen (MSVs) – im Schnelldurchlauf: Meister nennen wir Könner, die Schüler fördern. Schüler sind Personen, die der Meister (oder die Meisterin) im Verdacht hat, talentiert zu sein. Weil Verdacht besteht, provoziert der Meister talentierte Schüler zum Üben, was Können erzeugt,

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Können fördern

Werte Leserinnen, liebe Leser, der Beitrag vom 12.6. hatte sich damit beschäftigt, dass KI das Können kompetenter Personen nicht ersetzen kann – kurze Rückblende: Können ist die Fähigkeit, in einer unverstandenen Situation, beispielsweise bei der Konfrontation mit einem neuartigen Problem, problemlösende Gefühle (Ideen) zu entwickeln, auf welche Art und Weise das Problem vielleicht zu lösen

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