Autorenname: Ralf Hildebrandt

Eiternde Zähne – Interesse & Bedürfnis, Teil 1

„Hier glaubt doch jeder, er kann machen, was er will!“ –  Seufzer. Donnerstagabend, 19:48 Uhr.  Damit der eigene Laden als eine Einheit operieren kann, muss die individuelle Autonomie der Kollegen eingeschränkt sein. Soweit, so bekannt. Das erzeugt unterschiedliche oder sogar gegensätzliche Interessen. So etwas handelt man sich ein, wenn man Teil eines Unternehmens ist. Diese […]

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Schulung und Training – alles eine Soße?

Es ging darum, ein neues Geschäftsfeld in Angriff zu nehmen – die Geschäftsführung hatte das Gefühl, dass es da etwas zu holen gibt. Der Vertriebsleiter wurde hinzu gerufen. Offensichtlich musste im Vertrieb ´was passieren, damit man die Chancen auch realisieren kann: neue Struktur, andere Incentives, andere Skills. Welche? Das bekommt man in einer Gap-Analyse heraus. Dann

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Wie integriert man Manager?

Typisch für Systemtheoretiker ist, dass man nicht auf Helden und Schuldige angewiesen ist, um sich eine besondere Situation zu erklären. Im Gegensatz zu den Psychologen. Der Systemtheoretiker geht davon aus, dass die Menschen ihre Organisation nicht „gemacht“ haben, sondern sie sich eingehandelt haben. Etwa, wenn sie unternehmerisch tätig werden und plötzlich ein eigenes Start-Up an der

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Change Management – warum funktioniert das eigentlich nicht?

Schon 1996 hat Kotter an der Harvard Business School festgestellt, dass bald 3/4 aller Initiativen einen jämmerlichen Track Record haben. Und seitdem hat sich kaum etwas geändert. Das kann man zum Beispiel hier bei McKinsey nachlesen.  Was genau funktioniert an Change Management eigentlich nicht? Und warum wird das bald 20 Jahre nach der Blütezeit dieses Angebotes noch

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Empowerment! Was Selbstbestimmung mit Ihrem Banker zu tun hat.

Viele meinen, dass das Problem moderner Unternehmen darin besteht, dass die Mitarbeiter zu wenig zu sagen haben. Man muss die Menschen „empowern“. Zu deutsch: ermächtigen. Oft wird das parallel zu den dafür eingeführten Aktivitäten auch als Wert verankert, z.B. als „selbstverantwortliches Handeln“. Oder „unternehmerisches Handeln“. Die Mitarbeiter werden dann professionell dabei unterstützt, ihr Gefühl der

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